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Reisevertrag

1. Abschluß des Reisevertrages
1.1 Mit Ihrer Reiseanmeldung bieten Sie uns den Abschluß eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung  kann nur schriftlich und von jedem Teilnehmer einzeln vorgenommen werden.
1.2 Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Reiseveranstalter zustande. Die Annahme bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsabschluß wird Ihnen direkt oder per Post eine Buchungsbestätigung ausgehändigt bzw. zugesandt. 

2. Bezahlung
2.1
Mit Vertragsabschluß leisten Sie bitte eine Anzahlung von 500 Euro. Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet.
2.2 Wir haben selbst hohe Vertragsleistungen an unsere Vertragspartner zu erbringen um sicherzustellen, daß Ihre Reise-leistungen auch ordnungsgemäß erbracht werden. Wir bitten Sie deshalb, bis zum 28. Tag vor Reiseantritt, wenn feststeht, daß Ihre Reise durchgeführt wird, insbesondere nicht mehr aus den in Ziff. 7 festgelegten Gründen abgesagt werden kann, die Restzahlung zu leisten. Die Reiseunterlagen erhalten Sie beim Vorbereitungstreffen oder werden zugesandt

3. Leistungen
3.1
Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen im Prospekt und aus den hierauf bezugnehmenden Angaben in den Reiseunterlagen.
3.2 Die in dem Prospekt enthaltenen Angaben sind für den
Reiseveranstalter bindend. Der Reiseveranstalter behält sich jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsabschluß eine Änderung der Prospektangaben zu erklären, über die Sie selbstverständlich informiert werden.
3.3 Optionale Ausflüge und Aktivitäten die nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt werden,  sind nicht im Reisepreis enthalten.
3.4 Der Reiseteilnehmer hat einen Anspruch auf deutsch-sprachige Reiseleitung. Die Touren können aber von verschie-denen professionellen Reiseleitern geführt werden.

4. Leistungs- und Preisänderungen
4.1
Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragschluß notwendig werden und die vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen und Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
4.2 Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängel behaftet sind.
4.3 Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, Sie über Leistungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird er Ihnen eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
4.4 Der Reiseveranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Fall der Erhöhung  der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen wie Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, sofern zwischen Vertragsabschluß und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen.
4.5 Im Fall einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reise-veranstalter Sie unverzüglich, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind nicht mehr zulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als 5% oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung sind Sie berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für Sie aus seinem Angebot anzubieten. Sie haben diese Rechte unverzüglich nach Erklärung des Reiseveranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.

5. Rücktritt durch Reisegast, Umbuchung, Ersatzpersonen
5.1 Sie können jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter. Wir empfehlen Ihnen den Rücktritt schriftlich zu erklären.
5.2 Treten Sie vom Reisevertrag zurück oder treten Sie die Reise nicht an, können wir  Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und für unsere Aufwendungen verlangen. Bei der Berechnung des Ersatzes  sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen  und gewöhnlich mögliche andersweitige Verwendungen der Reiseleistung zu berücksichtigen. Wir können diesen Ersatzanspruch unter Berücksichtigung der nachstehenden Gliederung nach der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschalieren.
5.3 Die pauschalierten Rücktrittsgebühren betragen für jeden Reisegast:
bis zum 45. Tag  ..........vor Reiseantritt 10% des Reisepreises.
vom 44. bis 31. Tag.....vor Reiseantritt 20% des Reisepreises.
vom 30. bis 16. Tag.....vor Reiseantritt 30% des Reisepreises.
vom 15. bis   7. Tag.....vor Reiseantritt 45% des Reisepreises.
vom   6. bis   1. Tag.....vor Reiseantritt 55% des Reisepreises.
ab dem Tag des Reiseantritts............ ....75% des Reisepreises.
Wir weisen Sie (§309Ziff.5b BGB) darauf hin, dass Sie die Möglichkeit haben nachzuweisen, dass ein Schaden gar nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.
 

Umbuchung
5.5 Werden auf Ihren Wunsch nach der Buchung der Reise für einen Termin, der innerhalb des zeitlichen Geltungsbereichs der Reiseausschreibung liegt Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart vorgenommen (Umbuchung), können wir bis zum 45. Tag vor Reiseantritt eine Umbuchungsgebühr von 50 Euro  pro Reisegast erheben. Umbuchungswünsche, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, können nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu Bedingungen gemäß Ziffern 5.1. ff. und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen.
 
Ersatzpersonen
5.6
Bis zu Reisebeginn können Sie verlangen, daß Ihnen ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Wir können dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und Sie uns gegenüber als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nehmen Sie einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen Gründen nicht in Anspruch, so werde wir uns bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

7. Rücktritt des Reiseveranstalters
Wir behalten uns vor, eine Reise abzusagen, wenn weniger als acht Teilnehmer gebucht haben. In jedem Fall ist der Reiseveranstalter verpflichtet, Sie unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und Ihnen die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten. Sie erhalten den eingezahlten Reisepreis samt Anzahlung unverzüglich zurück.
Sollte bereits zu einem frühen Zeitpunkt ersichtlich sein, daß die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter Sie darüber zu unterrichten. Sollten Sie nach Einschätzung des Reiseveranstalters nicht den Anforderungen der Reise entsprechen, räumen Sie dem Veranstalter das Recht ein, bis 10 Tage nach dem Vorbereitungs-treffen, vom Vertrag zurückzutreten (sämtliche Zahlungen werden rückerstattet).

8. Vertragsaufhebung wegen außergewöhnlicher Umstände
Wird die Reise infolge außergewöhnlicher Umstände bei Ver-tragsabschluß (z.B. durch Krieg, innere Unruhen, Natur-katastrophen usw.) erheblich erschwert, gefährdet oder beein-trächtigt, so können sowohl Sie als auch der Reiseveranstalter den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so kann der Reiseveranstalter für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Weiterhin ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere falls der Vertrag die Rückbeförderung umfaßt, den Reisegast zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisegast zur Last.

9. Haftung des Reiseveranstalters
9.1
Wir haften im Rahmen der Sorgfaltspflicht für:
1. die gewissenhafte Reisevorbereitung;
2. die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungs träger
3. die Richtigkeit der Beschreibung aller in den Prospekten angegebenen Reiseleistungen, sofern wir nicht gemäß Ziff. 3.2 vor Vertragsschluß eine Änderung der Prospektangaben er klärten.
4. die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen

10. Gewährleistung
10.1 Abhilfe
Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so können Sie Abhilfe verlangen. Der Reiseveranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, daß er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Der Reiseveranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

10.2 Minderung des Reisepreises
Für die Dauer einer nicht vertragsgemäßen Erbringung der Reise können Sie eine entsprechende Herabsetzung des Reisepreises verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat. Der Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Verkaufs der Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde. Die Minderung tritt nicht ein, soweit Sie es unterlassen haben den Mangel anzuzeigen.

10.3 Kündigung des Vertrages
Verstößt ein Teilnehmer gegen Schutzvorschriften oder Schutzvorkehrungen oder werden die übrigen Teilnehmer oder die ordnungsgemäße Durchführung der Reise durch sein Verhalten gefährdet oder verletzt oder geschädigt (sei es physischer wie psychischer Natur), hat der Reiseveranstalter das Recht, den Teilnehmer ohne Erstattung seiner Teilnahmegebühren und entstandenen Kosten von der weiteren Reise auszuschließen.
Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und wird innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe geleistet, so können Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen durch schriftliche Erklärung kündigen.

 

Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von uns verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisegastes berechtigt ist. Wird der Vertrag aufgehoben, so behalten Sie den Anspruch auf Rückbeförderung, schulden uns jedoch den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Reisepreises.

11. Beschränkung der Haftung
11.1
Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters  für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisegastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde.
11.2 Wir empfehlen Ihnen in diesem Zusammenhang den Ab-schluß einer Reiseunfall- und Reisegepäckversicherung. Bei Länder, mit denen kein Sozialversicherungsabkommen besteht (u.a. Neuseeland) empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen.
11.3 Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen oder Unfälle im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremd-leistung lediglich vermittelt werden (z.B. Cape Reinga Tour, Delphintour, Reiten, Raftingtour, Paragliding, Kajaktour, Whale-Watch-Tour, Boots- und Fährfahrten, Cessnaflug usw.).
11.4 Ein Schadensersatzanspruch gegen den Reiseveranstalter ist insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhender gesetzlicher Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.
11.5 Kommt uns die Stellung eines vertraglichen Luftfrachtfüh-rers zu, so regelt sich die Haftung nach den Bestimmungen des Luftverkehrsgesetzes in Verbindung mit den internationalen Abkommen von Warschau, Den Haag, Guadalajara und der Montrealer Vereinbarung. Diese Abkommen beschränken in der Regel die Haftung des Luftfrachtführers für Tod oder Körperverletzung sowie für Verluste und Beschädigung von Gepäck.
11.6 Für die Führung eines Kraftfahrzeuges sind Sie selbst ver-antwortlich. Sie übernehmen die daraus resultierenden straßen- verkehrsrechtlichen und versicherungsrechtlichen Verantwortungen selbst.
11.7 Bei einer Kraftfahrzeuganmietung übernehmen Sie den Mietvertrag und die daraus resultierenden Bedingungen unseres Vertragspartners in Neuseeland. Der Kfz-Mietvertrag besteht zwischen Ihnen und der „Wendekreisen Travel LTD“ in Auckland.

12. Mitwirkungspflicht
12.1
Sie sind verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.
12.2 Sie sind insbesondere verpflichtet, Ihre Beanstandungen unverzüglich anzuzeigen. Die Reiseleitung ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist.  Unterlassen Sie es schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein. Nehmen Sie Zielgebiete der Reiseleitung nicht in Anspruch, sind Sie verpflichtet, sich spätestens 24 Stunden vor dem Rückflug/Rückfahrt , den genauen Zeitpunkt des Rückfluges/Rückfahrt nochmals bestätigen zu lassen. Für Nachteile, die durch Nichtbeachtung dieser Maßnahme bestehen, können wir nicht aufkommen.

13. Ausschluß von Ansprüchen und Verjährung, Abtretung
13.1
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisegast innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehenem Ende der Reise geltend zu machen.
13.2 Vertragliche Ansprüche des Reisegastes verjähren in 6 Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Hat der Reisegast solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist.
13.3 Eine Abtretung jedweder Ansprüche aus Anlaß der Reise, gleich aus welchem Rechtsgrund, an Mitreisende oder sonstige Dritte ist ausgeschlossen. Ebenso ist ausgeschlossen deren ge-richtliche Geltendmachung im eigenen Namen.

14. Paß-, Visa-, Gesundheitsvorschriften
Sie sind für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Sie werden über Paß-, Visa-, Gesundheitsvorschriften rechtzeitig vor der Reise informiert. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rückrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu Ihren Lasten.

16. Informationspflicht
Der Reisegast hat sich über Art und Umfang der körperlichen Tätigkeiten (Trekkingtouren, Kajakfahren usw.) zu informieren und sich im Klaren zu sein, ob er den Ansprüchen genügt. Er entscheidet selbst an den einzelnen Touren oder Aktivitäten teilzunehmen.

15. Allgemeine Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit  des gesamten Reisevertrages zur Folge. Der Reisegast kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.
 

November 2016